18.02.22

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Was ist eigentlich Schaumwein?

Wusstet Ihr schon... 

...was es mit den Bezeichnungen Perlwein, Schaumwein, Sekt und Champagner auf sich hat und wie sich die jeweiligen unterscheiden? 

Eins haben alle diese Weine gemein: Tänzelnde Bläschen, Sprudeln und Blubbern. Generell unterscheidet man aber zuerst einmal zwischen Perlwein und Schaumwein, denn hier ist der Kohlensäuredruck in der Flasche entscheidend. 

Welcher Sprudler hat wieviel Druck?

Perlweine weisen einen Druck von mindestens 1 bar bis höchstens 2,5 bar auf, wobei hier die Kohlensäure sogar technisch zugesetzt werden darf. Ein typisches Beispiel für Perlwein ist Prosecco. 

Bei Schaumweinen hingegen herrscht in der Flasche ein Druck von mindestens 3 bar und die Kohlensäure muss in einer zweiten Gärung in Tank oder Flasche entstanden sein. Hierzu zählen unter anderem Sekt, Cava und Crémant

Aber auch Champagner ist ein Schaumwein. Hierbei ist allerdings zusätzlich die Herkunft entscheidend, denn nur Trauben aus der französischen Region Champagne dürfen zu diesem edlen Schaumwein verarbeitet werden. Außerdem muss Champagner im Flaschengärverfahren, auch Méthode champenoise bezeichnet, erzeugt werden und bedarf mindestens 15 Monate Flaschenreifung, bevor er in den Handel kommt. 

Und wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid und mehr zu dem Thema wissen wollt dann ruft uns an oder kommt vorbei! Wir beraten Euch gern und empfehlen Euch den richtigen Sprudler für jede Gelegenheit!